Radio LoRa

Normalerweise hat Chiropraktik viel mit physischer Berührung zu tun. Wir haben trotzdem probiert alles mal nur in Worte zu fassen und die Faszination Chiropraktik und unser Studium nur via Trommelfell weiterzugeben. Dazu durften wir Radio LoRa 97,5 MHz ein langes Interview geben.
https://www.mixcloud.com/sirup_fm/interview-zur-chiropraktik-mit-c%C3%A9line-und-till-29052020-greta/
Danke dafür!
Start ab Minute 1:30
PS: Was kennt ihr für Lieder mit medizinischem Bezug die man bei so einer Gelegenheit mitbringen könnte? 😉
ChiroSuisse https://study-chiropractic.ch/

Von Cheros zur Chiropraktik

Der neue Ziner traut sich auch in dieser Zeit in die Öffentlichkeit!
Findet den Artikel „Druckversion“ oder den gesamten Ziner unter: https://derzinerdotcom.files.wordpress.com/…/ziner_14.18.pdf

Chiropraktik und Scharlatanerie? Eben gerade nicht. Wir haben uns vor langer Zeit dazu entschieden trotz der Thematik „Alternativmedizin“ einen Artikel in dieser Ausgabe zu schreiben. Lest selber.

«A profession without a written history is a spineless profession. Pride and identity in one’s profession is based on knowledge of the past and goals for the future.»

Während und auch nach dieser schweren Phase für unser Gesundheitssystem werden wir weiter Vollgas für die Entwicklung der Chiropraktik in der Schweiz geben!

Bleibt gesund und knackig!

Skiweekend Davos

#FlashbackMonday Skiweekend

Zwei Wochen ist’s her, da machten die Züricher Chiro-Studenten wie jedes Jahr die verschneiten Pisten unsicher. In der aktuellen Lage ein mittlerweile weit entfernter Gedanke. Wir haben diesen Winter buchstäblich die letzte Chance auf den Pisten zu stehen.
Hier also ein kurzer Sonnenstrahl in euer HomeOffice:

„Auch dieses Jahr fand traditionsmässig das Chiro-Skiweekend mit Studenten aus dem 1. bis 5. Studienjahr statt! Trotz schlechter Wetteransage kamen wir dennoch in Genuss von einigen Sonnenstunden im Davoser Skigebiet und liessen für einmal den Unialltag hinter uns.

Auch kulinarisch kamen wir nicht zu kurz! Nach einem langem Skitag wurden die Energiereserven mit einem feinen Raclette wieder aufgefüllt und liessen den Abend mit diversen Spielen sowie zahlreichen Ping-Pong und Rage-Cage-Runden ausklingen.
Trotz müden Beinen wurde am nächsten Tag das schöne Wetter ausgenützt und die beinahe menschenleeren Pisten nochmals und nochmals und nochmals runter gefahren – sprich ein erfolgreiches Wochenende!“

Nachtrag: Chiropullis und Demofahren waren natürlich dabei!

Dieses Jahr danken wir speziell Gianna Dinner und Anna Luisa Beeler für die vorzügliche Organisation.

Regional 2021

WCCS Regional 2021 in Zürich: Das OK steht!
Letzten Montagabend fanden sich SCS-Studenten aus allen Jahrgängen zusammen, um den ersten Schritt in der Organisation des WCCS Regional im Oktober 2021 zu machen. Das Organisationskomitee aus acht Studenten steht und kann nun mit der Organisation beginnen. Wir freuen uns auf einen guten Kongress 2021!

Chiropullis

Die neuen Chiro-Pullis sind da.
Mit den passenden Logos können wir uns so an Anlässen einprägsam und gemeinsam präsentieren!

Kuschlig sind sie. Und zum wiederfinden auf der Piste oder im Après Ski sind sie sicher auch sinnvoll 😉

Vielen Dank für die Arbeit Noel!

Swiss Young Health Alliance

Die SYHA (Swiss Youth Health Alliance) ist ein von der SWIMSA gestartetes Projekt, das in Zukunft die Interprofessionalität zwischen verschiedenen Gesundheitsberufen in der Schweiz und vorläufig v.a. deren Studierenden fördern soll.
Im Januar fand dafür eine Sitzung in Bern statt, wo sich insgesamt 27 Vertreter der ganzen Schweiz aus den Fachrichtungen Pflege, Physiotherapie, Ernährungswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Technologie, Logopädie, Pharmazie, Psychologie, Medizin und Chiropraktik einfanden, um Ideen zu sammeln und miteinander zu diskutieren, wie man die neu erarbeiteten Ziele der SYHA bestmöglich erreichen kann.
Wir freuen uns sehr, Teil dieser Vereinigung zu sein und damit die Möglichkeit zu erhalten, unseren Teil zur Förderung der Interdisziplinarität im Gesundheitswesen beitragen zu dürfen.

Ordentliche VV 17.10.2019

Lieber spät als nie! Wir versetzen uns kurz zurück nach Mitte Oktober 2019. Es fand die ordentliche Vollversammlung der Swiss Chiropractic Students statt, bei der wichtige zukünftige Entwicklungen Besprochen wurden. Back to the future sozusagen 😉

Wie immer gab es beim Jahresrückblick einige Lacher, beim gemütlichen Apero Gelegenheit sich auszutauschen und später am Abend noch die ein oder andere Aufgabe fürs neue Jahr abzustauben.

Dieses Jahr beehrten uns drei wichtige Gäste an der GV. Lic. phil. Sabine Schläppli (Geschäftsführerin/CEO ChiroSuisse) gab uns einen Interssanten Einblick hinter die politischen Kulissen unseres Verbands und regte uns weiter zur Mitarbeit an. Dr. med. Fritz Grossenbacher (Direktor Schweizerische Akademie für Chiropraktik) brachte uns die Aufgabe der Akademie und damit unseren weiteren Werdegang in und nach der Assistenzzeit näher.
Schliesslich legte uns Dr. Thomas Thurnherr (Präsident ChiroSuisse) seine Vision für die Chiropraktoren in der Schweiz dar. Diese soll auch von uns Studenten massgeblich mitgestaltet werden. Darum gab es weitere wichtige Infos bezüglich einer (möglichen) geplanten Mitgliedschaft der Studenten aus Zürich bei ChiroSuisse.

Vielen Dank unseren Gästen für die tolle Arbeit für unsere Zukunft!

Jetzt aber wieder back to the future. Einen besinnlichen Jahresabschluss euch allen.

Regional Event Dänemark

„Curiosity. It’s about curiosity.“ Jakob Dersch, WCCS Chapter Dänemark

Wohl wahr. Denn nicht umsonst haben über 130 Chiropraktikstudentinnen und –studenten aus Europa am ersten Dezemberwochenende in Odense (DK) wissbegierig im Hörsaal gesessen.
Der WCCS Regional Event an der wunderschönen und hochmodernen SDU (University of Southern Denmark) ist Geschichte. Doch für uns war der Einblick in diese Universität, deren Studiengang und Forschung ein Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden.
Dänemark hat ein ähnlich einzigartiges Ausbildungssystem für Chiropraktoren wie die Schweiz. Sie besuchen während der ersten drei Jahre die Medizinervorlesungen in vollem Umfang, haben daneben chiropraktische Unterrichtsstunden und separieren sich dann für die letzten zwei Jahre, in denen sie fachspezifisch ausgebildet werden. Nach 5 Jahren Vollzeitstudium heisst es für sie nun zum ersten Mal: Klinik. Patienten. Diagnosen. Behandlungen.
Doch nicht nur bezüglich der Ausbildungsstruktur und der Verbindung mit den medizinischen Grundlagen ist das dänische System dem schweizerischen sehr ähnlich, sondern auch in der Forschung – dort zurzeit sogar weltweit führend. Mit einem beeindruckenden Board an namhaften Professorinnen und Professoren sind Studien im Gange, die in Umfang und Datenlage global einzigartig sind. Davon waren wir besonders beeindruckt.
Dieser drei-tägige Kongress bot uns die Möglichkeit, Themen zu diskutieren, mit denen wir uns immer wieder konfrontiert sehen. Interessante Vorträge und Workshops haben uns aufgezeigt, wo wir mit unserem Wissen stehen und wohin sich dieses noch entwickeln könnte, haben etliche Fragen beantwortet und mindestens genauso viele neue hervorgebracht: Wofür braucht es Chiropraktoren und welche Funktion sollen sie im Gesundheitswesen wahrnehmen? Was kann Chiropraktik und wo sind unsere Grenzen? Was heisst „evidence based“? Wohin soll der Weg der Chiropraktik gehen? Was macht uns so sicher, dass es uns auch in zwanzig Jahren noch braucht?
Es war unglaublich spannend zu erfahren, wie Chiropraktoren in anderen Ländern praktizieren, was sie für eine Position im Gesundheitssystem einehmen und zu diskutieren, welche Möglichkeiten sich für uns als Zukunft der Chiropraktik bieten, für die wir zusammen agieren werden müssen.
Wir als Schweizer Delegation sind uns einig, dass Dänemark ein für uns unglaublich wichtiger Austauschpartner ist und wir gegenseitig voneinander profitieren können. In diesen Tagen haben sich schweizerdeutsche Gedanken mit dänischen Ideen in einer englischen Konversation gefunden und es ist kaum in Worte zu fassen, wie unglaublich schön es zu erleben war, dass ein solch gegenseitiges Interesse an Austausch und Diskursen vorhanden war. Wir haben uns gegenseitig zum Denken angeregt und sind sicher, dass diese Gedanken die meisten von uns auch nach dem Kongress noch einige Zeit beschäftigen werden.
Das dänische Organisationsteam hat mit einigen der besten Forscher ihren Standpunkt vertreten und gezeigt, dass wir in der Schweiz nicht die Einzigen sind, welche Evidenz als Grundlage unseres Tuns zu erarbeiten suchen und in die Behandlung unserer Patienten einfliessen lassen. Mit den von ihnen realisierten Vorträgen hinterliessen die Dänen einen
äusserst kompetenten Eindruck und erweiterten damit unseren Horizont. Dafür möchten wir uns herzlich bei ihnen bedanken! Es war eine grosse Bereicherung, Rednern wie Jan Hartvigsen (How do chiropracters best contribute to the health and well-being of people), Greg Kawchuk (Utilizing technology, patient centered care and putting the ACT back in chrioprACTic) oder Jasper Frost (Micro-expressions) zuhören zu dürfen.
Zu guter Letzt möchten wir uns bei all jenen bedanken, die durch ihre finanzielle Unterstützung eine Mitgliedschaft beim WCCS (World Congress of Chiropractic Students) überhaupt ermöglicht haben! Ohne sie wäre es uns Studenten kaum möglich, den finanziellen Aufwand zu stemmen.
Herzlichen Dank und hoffentlich bis bald!

WCCS Chapter Zürich
SCS – swiss chiropractic students

Mentoring-Programm

Neues Studienjahr – neue Gesichter im Chiropraktikstudium. Wie erleichtert man diesen den Start ins Unileben? Und vorallem, wie motivieren wir sie für die Chiropraktik? Dies haben sich die älteren Semester überlegt und kurzerhand das Mentoring für Erstjahresstudierende ins Leben gerufen. Wie spürt man die erste Rippe, kann man organische Chemie verstehen, Netter oder Prometheus, Facettengelenksebene in der BWS, die ultimativ beste Lernstrategie, Chiropraktik den Mitstudierenden erklären – jeder Neuling soll dadurch eine Ansprechperson aus dem vierten oder fünften Studienjahr für alle wichtigen Dinge im Studium erhalten. In der Vorklinik sind die Unterrichtsstunden der Chiropraktik begrenzt – umso wichtiger, die Studierenden in dieser Zeit zu begleiten. Einerseits erhalten sie so einen tieferen Einblick in die Welt der Chiropraktik, andererseits fördert es den Kontakt zwischen den Jahrgängen.Nicht zu vergessen aber die praktische Seite, die wir den Erstjahresstudierenden durch gemeinsames Üben näherbringen wollen. So fanden sich gestern eine Vielzahl motivierte Studierende am Balgrist ein, um an ihrem freien Nachmittag letzte Fragen zu klären und nochmals an einem Rücken palpieren zu können, dies unter tatkräftiger Unterstützung der oberen Jahrgänge.

Wir wünschen allen einen guten Rutsch durch die chiropraktischen Prüfungen und dann viel Elan für die anstehende Lernphase.Vor allem: Frohe Weihnachtszeit!